Roboter

Paketlieferungen per Boot

Entwurf des „Roboat“ in den Grachten Amsterdams In Amsterdam nimmt derzeit ein Zukunftsprojekt für die letzte Meile Gestalt an, das eine völlig neue Kategorie von Fahrzeugen ins Spiel bringt. Roboat ist ein autonom fahrendes Frachtboot, das auf den Grachten der Hauptstadt im Waren- und Personenverkehr zum Einsatz kommen soll.

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Große Trends im Fahrzeugbau werfen manchmal zuerst nur kurze Schatten. Die 3D-Drucktechnologie ist ein solcher Trend, auf den genau das zutreffen könnte. Die Entwicklungsabteilungen der Nutzfahrzeughersteller arbeiten längst mit 3D-Druckern, um Prototypen, Bauteile für Funktionstests und Modelle für den Windkanal herzustellen.

Erdverbunden

In unseren letzten Blogposts kamen wir uns mitunter vor wie beim Schreiben eines Drehbuchs für einen Science Fiction Film. Fliegende und rollende Drohnen, überdimensionierte Transportbobbycars und eine unterirdische Roboterbimmelbahn sollten unseren Warenfluss künftig übernehmen. Freilich alles autonom und auf Knopfdruck. So weit ist es natürlich noch lange nicht, erst recht nicht im öffentlichen Raum.

Fliegende Transportdrohne und fahrerloser Roboter im Lager

Fast wie Science Fiction im Lager: Die Transportdrohne mit der Anmutung eines überdimensionierten Golfballs erreicht ihren Platz im Hochregal schwebend, und der koffergroße selbstfahrende Roboter transportiert Autoteile, die bis zu eine halbe Tonne schwer sind. Was wie ein Zukunftsszenario erscheint, ist schon prototypische Realität. An der Entwicklung dieser Logistiklösungen war das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML in Stuttgart maßgeblich beteiligt, das fahrerlose Transportsystem ist ein Gemeinschaftsprojekt mit BMW.
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