Mit Sicherheit fit

Outdoor-Fitness1-optSitzen – und das über Stunden – ist nicht nur auf Dauer anstrengend, sondern nagt irgendwann auch an der Gesundheit. Bei Berufskraftfahrern sind Rückenbeschwerden keine Seltenheit. Bewegung und zwar nicht nur zum Be- und Entladen, wie es häufig der Fall ist, sondern gezielte Übungen für den Muskelaufbau, zur Dehnung der Muskulatur und Sehnen, sind oft jedem einzelnen und seiner Einstellung zum Sport überlassen. Vor allem aber fehlt die Infrastruktur. Denn einen Vertrag in einem Fitnessstudio in seinem Heimatort abzuschließen, wo man doch dauernd unterwegs ist, hat nur bedingt Sinn. Vor allem unterwegs ist die körperliche Fitness wichtig. Weiterlesen

Auf die Praxis kommt es an

Ab dem kommenden Monat, genauer ab dem 2. Mai, tritt die Richtlinie Weiterbildung 2016 zur „Förderung der Weiterbildung in Unternehmen des Güterkraftverkehrs mit schweren Nutzfahrzeugen“ in Kraft. Die wichtigsten Änderungen im Vergleich zu 2015 sind, dass schon Fahrzeuge ab 7,5 Tonnen zuwendungsberechtigt sind. Weiterlesen

Cybersecurity in der vernetzten Fahrzeugwelt

Fotolia_53727911_XL.jpg--Amendo_optOb am heimischen Computer oder dem Rechner am Arbeitsplatz – Updates sind manchmal zwar lästig, doch auch notwendig, damit alles einwandfrei funktioniert. Auch die unzähligen Apps auf dem Smartphone fordern beinahe täglich ihre Update-Dosis. Alles ganz normal und letztlich sind wir auch froh, dass wir stets mit der aktuellsten Software ausgestattet sind. Ein Virus oder eine Spyware sind das Schreckensszenario eines jeden Anwenders. Doch wie ist es um die Sicherheit der vernetzen Fahrzeuge bestellt? Weiterlesen

Erdverbunden

Terberg_Ansorge_optIn unseren letzten Blogposts kamen wir uns mitunter vor wie beim Schreiben eines Drehbuchs für einen Science Fiction Film. Fliegende und rollende Drohnen, überdimensionierte Transportbobbycars und eine unterirdische Roboterbimmelbahn sollten unseren Warenfluss künftig übernehmen. Freilich alles autonom und auf Knopfdruck. So weit ist es natürlich noch lange nicht, erst recht nicht im öffentlichen Raum. Weiterlesen

Fliegende Transportdrohne und fahrerloser Roboter im Lager

Fraunhofer_DrohneFast wie Science Fiction im Lager: Die Transportdrohne mit der Anmutung eines überdimensionierten Golfballs erreicht ihren Platz im Hochregal schwebend, und der koffergroße selbstfahrende Roboter transportiert Autoteile, die bis zu eine halbe Tonne schwer sind. Was wie ein Zukunftsszenario erscheint, ist schon prototypische Realität. An der Entwicklung dieser Logistiklösungen war das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML in Stuttgart maßgeblich beteiligt, das fahrerlose Transportsystem ist ein Gemeinschaftsprojekt mit BMW. Weiterlesen

Platooning – Europäischer Aufbruch zum vernetzten Lkw

2015-0701-DAF-Truck-PlatooningAnfang April findet erstmals ein europaweiter Feldversuch zum Platooning auf öffentlichen Straßen statt. Das Fahren von elektronisch gekoppelten Lkw im Konvoi gilt als eine Möglichkeit, durch eine verbesserte Aerodynamik den Spritverbrauch zu senken. Weiterlesen

Paketlieferung per Roboter

Starship_Twitter_ShareTrotz seines galaktischen Namens bewegt sich das Start-up Unternehmen Starship Technologies auf dem Boden der Tatsachen – naja zumindest fast. Denn der Newcomer möchte entgegen der Konkurrenz wie Amazon oder DHL nicht Drohnen für den Transport von Sendungen zum Endkunden einsetzen, sondern Weiterlesen

Kraftfahrer 4.0

Digitale VernetzungIndustrie 4.0, Arbeit 4.0 und auch Logistik 4.0 – Begriffe, die immer häufiger durch die Medien flattern und doch höchst unterschiedlich interpretiert werden. In der Regel steht der Zahlencode „4.0“ für die Vernetzung von Maschinen oder von Prozessen, die als System mit hohem Automatisierungsgrad besonders effizient und leistungsstark sind.

Im Straßengütertransport finden sich bereits zahlreiche Beispiele. Weiterlesen

Gütertransport unter der Erde

Bild-fuer-Blog-KW-6_CST-Fahrzeug_futuristisch_3_optMit dem Konzept „Cargo sous terrain“ sollen Güter zukünftig durch Tunnelsysteme von A nach B kommen.

In der Schweiz der Zukunft werden keine Lkw-Fahrer mehr gebraucht. Zumindest nicht, wenn man das kürzlich vorgestellte Konzept „Cargo sous terrain“ (CST) konsequent zu Ende denkt. „Güter unter die Erde“, so könnte man den eleganten Namen eindeutschen, unter dem die maßgeblich vom Einzelhandel unterstützte Tunnel-Initiative das Licht der Öffentlichkeit erblickte. Ihr Motto: „Menschen oberirdisch – Güter unterirdisch“. Weiterlesen